Rund 11.500 österreichische landwirtschaftliche Betriebe nehmen an unserem M-Rind-Programm teil. Und einer von ihnen ist seit kurzem „Flagshipfarm“. Was heißt das? Wir haben hier schon einmal dazu gebloggt. Dieses Programm gibt es natürlich nicht nur für Kartoffelbauern, sondern für alle anderen, ob in der Fleischproduktion, Milcherzeugung, für Eierbauern oder Salatbauern… Und mit dem Schörgererhof haben wir nun auch unter unseren vielen Rinderbauern einen Leitbetrieb, der nach bester agrarischer Praxis arbeitet und damit nach außen – in Richtung der Konsumenten -, aber auch nach innen – für interessierte Bauern -, zeigt, was uns als McDonald’s Österreich in der Zusammenarbeit mit unseren bäuerlichen Lieferanten wichtig ist.

Stefan und Andreas Lindner bewirtschaften den Schörgererhof gemeinsam, jeder hat seine definierten Aufgaben, es gibt auch gemeinsame Arbeitsbereiche. Eine Schwester betreibt das Hotel in der unmittelbaren Nachbarschaft, die Köstlichkeiten vom Bauernhof werden dort den Gästen serviert. Vermarktet wird auch über den eigenen Hofladen. Was verbindet nun McDonald’s mit den Lindners? Eine unserer wichtigsten Zutaten: Bestes heimisches Rindfleisch. Der Schörgererhof ist ein Milchviehbetrieb mit Pinzgauer Rindern. Die Milch der Tiere wird über die Tirol Milch bzw die Berglandmilch vermarktet, das Muskelfleisch vom Vorderviertel der Tiere über die ARGE Rind an uns. Unser Verarbeiter in Enns, die Firma OSI, macht aus dem täglich angelieferten Frischfleisch klassisches Faschiertes in Form von Patties, also Fleischlaberl, das mehrmals wöchentlich an unsere Restaurants in ganz Österreich geliefert wird.

Stefan Lindner, ein unermüdlicher Botschafter für die heimische Landwirtschaft, betont immer wieder, wie wichtig ein offener Dialog und der Austausch mit Konsumenten ist, um auch die Chance auf gegenseitiges Verständnis zu erhöhen. Und das kann ich nur unterschreiben: Nur wenn wir mit der Landwirtschaft gemeinsam zeigen, wie, wo und unter welchen Bedingungen unsere Lebensmittel erzeugt werden, können wir Wertschätzung und Verständnis dafür erwarten.