Morgen ist es soweit: Die Maestro Burger kommen in unsere Restaurants. Wer in letzter Zeit in den Niederlanden oder Belgien unterwegs war, kennt die Maestro Linie vielleicht schon. Denn dort war sie ein Riesenhit! Habt ihr euch schon mal gefragt, wie so ein „Burger-Import“ abläuft? Wir haben bei Veronika Bahringer aus der Produktentwicklung nachgefragt.

Veronika Bahringer, Junior Specialist National Operations

„Die Planung für die Maestro Burger hat bereits im April begonnen. In einem ersten Schritt wurden alle Zutaten bei den europäischen Lieferanten bestellt und in unserer Testküche nachgekocht. In einem zweiten Schritt wurden die Burger mit Produkten lokaler Lieferanten für den österreichischen Gaumen verfeinert.

Als nächstes gehen die Burger in die Marktforschung und man schaut: Was wollen die Österreicher? Einer der originalen Maestroburger aus Belgien beinhaltet etwa Schimmelkäse. Der hat es bei uns nicht in die engere Auswahl geschafft. Käseliebhaber kommen dennoch nicht zu kurz. In unserem Generous Jack-Burger ist ein ganz spezieller Käse aus Frankreich drinnen.“

Vom Burgerimport profitieren aber auch  my burger-Liebhaber. Ab sofort steht das Rindfleisch-Patty nämlich in einer neuen Größe zur Verfügung – ein Mittelding zwischen Hamburger- und my burger-Fleisch. Außerdem gibt es neue Brote: das Mohn-Sesam und das Semmel Brot.

Vielleicht habt ihr ja auch schon dieses geniale Video gesehen? Falls nicht: ein must-see 🙂